• English

Volles Haus beim Townhall „200 Prozent Nahost“ am 01.10.2026: Die Schülerinnen und Schüler, Azubis und Studierenden verfolgten die Veranstaltung gebannt und beteiligten sich lebhaft an der Diskussion.

Es wurde sich mit dem Nahostkonflikt einem hochaktuellen und ebenso komplexen Thema gewidmet. Dazu haben wir mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung das HAUS RISSEN – Gesellschaft für Politik und Wirtschaft e.V. gewinnen können, das gemeinsam mit uns erstmalig sein Seminar „200 Prozent Nahost“ in ein großes Townhall-Format übertragen hat. Dabei werden unterschiedliche Zugänge genutzt: Schauspielsequenzen, einen kompakten Flug durch die Geschichte, militäranalytische Betrachtungen sowie die Frage nach möglichen Friedensperspektiven.

Seit Jahrhunderten treffen in Nahost verschiedene Mächte, Religionen sowie politische und wirtschaftliche Interessen zusammen. Seit Jahrhunderten sind die Entwicklungen in Nahost auch mit Nordeuropa verwoben. Die Bilder der Kriege und Konflikte sind allgegenwärtig. Der aktuelle Konflikt ist auch bei den Schülerinnen und Schülern, Azubis und Studierenden an der Beruflichen Schule St. Pauli präsent. Viele bewegt er stark. Umso wichtiger ist es, dass junge Menschen an die verschiedenen Perspektiven herangeführt werden. Nur so kann Verständnis, Ausgleich und Frieden wachsen. Der Anspruch ist nicht, Komplexität so weit zu reduzieren, bis einfache Antworten entstehen, sondern sie so aufzubereiten, dass Orientierung möglich wird.

Zum Hintergrund:

Das HAUS RISSEN bietet seit vielen Jahren sehr erfolgreich ein Nahost Seminar an. Auch von unserer Schule haben einigen Kolleginnen und Kollegen jüngst teilgenommen. Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam mit dem HAUS RISSEN und gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung die Idee entwickelt, den Gedanken des Seminars in ein #Next! Hallenformat zu übertragen, eine absolute Premiere. Wie wichtig das Thema ist, können wir nahezu jeden Tag in den Nachrichten hören. Leider auch die unmittelbaren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Zur Beobachtung haben sich externe Gäste angekündigt.