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7. Juni 2026

Mit ERASMUS+ zu Konfliktstrategien in Barcelona 


 
Der Arbeitstitel der Fortbildung im Mai 2026 deutete schon darauf hin, dass wir es mit einigen schwierigen Themenblöcken zu tun haben würden: „Conflict management, emotional intelligence and bullying prevention“.
 
Wir ließen uns alle darauf ein – Lehrer:innen und Psycholog:innen aus Ungarn, Portugal, Irland, Rumänien, Deutschland und Belgien. Immer wieder ging es auch um uns – welchen Triggern erliegen wir selbst? Wie reagieren wir in Konflikten? Welche Stereotypen haben wir / wurden uns entgegengebracht? Woran erkennen wir Bullying? Wie gehen wir an unserer Schule mit Konflikten um? Gibt es in unserer Schule eine lernförderliche Umgebung? Gute Fragen – für eine Weiterarbeit an unserer Schule!
 
Mit leichter Hand führte uns Marta Mandolini durch Konfliktlösungsmodelle, Peer Mediation und Kommunikationsansätze, die zu einer resilienten Haltung führen können.
 
Was können wir tun, wenn wir oder die Schüler:innen Panik „schieben“? „Worry-coping“-Karten, „Körperscan“ und 4-7-8 Atmung waren nur einige der Übungen zum Umgang mit Emotionen und Konflikten. Wunderbar auch die Frage, die wir uns in Paniksituationen stellen können: „Do you think universe cares?“
 
Versucht mindfulness / Achtsamkeit doch auch mal und vollendet morgens nach dem Aufstehen den folgenden Satz: „Today is going to be a great day, because…“
 
Neben vielen spannenden Austauschen mit den Teilnehmenden, so zum Beispiel Flora aus Ungarn und Paula aus Portugal, machte die Stadt selbst es natürlich einfach, den Kopf frei zu bekommen – mit dem Arc de Triomf, dem Parc Güell, dem cortado am Morgen, den croquetas am Abend und dem Meer.
 
Eine großartige Chance zum Lernen!